Ferry Porsche und Petermax Müller hat nicht nur Freundschaft verbunden – sondern auch eine Vision: die Faszination Porsche erlebbar zu machen. Seine Leidenschaft zur Geschwindigkeit liess Petermax Müller schon früh in der Rennfahrerszene zu Hause sein und machte ihn Anfang der 50er-Jahre berühmt.
Als Automobilunternehmer, Konstrukteur und erfolgreicher Rennfahrer fühlte sich Petermax Müller von Anfang an dem Automobil verbunden.
Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wendete sich Petermax Müller wieder seiner ursprünglichen Tätigkeit als Automobilhändler zu. Gleichzeitig nahm er seine Karriere im Rennsport wieder auf, welche in den folgenden Jahren von zahlreichen Weltrekorden gekrönt werden sollte. Er ließ sich in Hannover nieder. Seine automobile Leidenschaft verbunden mit seinem erfolgreichen Engagement im Rennsport und seine Freundschaft zu Ferry Porsche waren ausschlaggebend dafür, dass Petermax Müller die Generalvertretung für Porsche in Niedersachsen übertragen wurde. Damit gründete er eines der ersten Porsche Zentren in Deutschland. Dies war der Beginn einer bis heute ununterbrochen erfolgreichen Präsenz der Marke Porsche in Hannover.
Als Automobilunternehmer, Konstrukteur und erfolgreicher Rennfahrer fühlte sich Petermax Müller von Anfang an dem Automobil verbunden.
Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wendete sich Petermax Müller wieder seiner ursprünglichen Tätigkeit als Automobilhändler zu. Gleichzeitig nahm er seine Karriere im Rennsport wieder auf, welche in den folgenden Jahren von zahlreichen Weltrekorden gekrönt werden sollte. Er ließ sich in Hannover nieder. Seine automobile Leidenschaft verbunden mit seinem erfolgreichen Engagement im Rennsport und seine Freundschaft zu Ferry Porsche waren ausschlaggebend dafür, dass Petermax Müller die Generalvertretung für Porsche in Niedersachsen übertragen wurde. Damit gründete er eines der ersten Porsche Zentren in Deutschland. Dies war der Beginn einer bis heute ununterbrochen erfolgreichen Präsenz der Marke Porsche in Hannover.
Petermax Müller wurde am 21. Januar 1912 als Sohn eines Werftbesitzers in Potsdam geboren. Er besuchte das Gymnasium und absolvierte anschließend eine Lehre als Automobilkaufmann bei den Brennabor-Werken in Brandenburg an der Havel. Nach seiner Ausbildung war er als Automobilhändler tätig und begann 1937 mit dem Vertrieb der Auto-Union-Marken DKW, Wanderer und Horch in Potsdam, später auch in Berlin-Steglitz.
In den Vorkriegsjahren 1938/39 kam seine Leidenschaft zum Rennsport zum Tragen. Petermax Müller hatte sprichwörtlich „Benzin im Blut“ und zeigte das erfolgreich auf der Rennstrecke: Er startete mit einer DKW-Limousine bei der Rallye Monte Carlo und legte damit den Grundstein für seine Rennsportkarriere.
Während des zweiten Weltkriegs produzierte er Holzgas-Generatoren für Personenkraftwagen. Zum Ende des Krieges floh Petermax Müller nach Velpke bei Helmstedt, da die Übernahme der väterlichen Werft und die Fortführung des eigenen Handelsunternehmens durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch unmöglich wurde.
Dort widmete er sich wieder seiner Leidenschaft, konstruierte zwischen 1946 und 1949 insgesamt sechs Rennwagen und startete eine beispiellose Rennsportkarriere. Parallel ließ er sich Anfang der 50er Jahre mit seinem Autohandel in Hannover nieder. 1952 wurde ihm von Porsche die Generalvertretung der Marke für Niedersachsen übertragen.
In den Vorkriegsjahren 1938/39 kam seine Leidenschaft zum Rennsport zum Tragen. Petermax Müller hatte sprichwörtlich „Benzin im Blut“ und zeigte das erfolgreich auf der Rennstrecke: Er startete mit einer DKW-Limousine bei der Rallye Monte Carlo und legte damit den Grundstein für seine Rennsportkarriere.
Während des zweiten Weltkriegs produzierte er Holzgas-Generatoren für Personenkraftwagen. Zum Ende des Krieges floh Petermax Müller nach Velpke bei Helmstedt, da die Übernahme der väterlichen Werft und die Fortführung des eigenen Handelsunternehmens durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch unmöglich wurde.
Dort widmete er sich wieder seiner Leidenschaft, konstruierte zwischen 1946 und 1949 insgesamt sechs Rennwagen und startete eine beispiellose Rennsportkarriere. Parallel ließ er sich Anfang der 50er Jahre mit seinem Autohandel in Hannover nieder. 1952 wurde ihm von Porsche die Generalvertretung der Marke für Niedersachsen übertragen.
Die Geschichte der Petermax Müller Gruppe begann 1950 in der Klingerstraße in Hannover. Nachdem Porsche dem Unternehmer die Generalvertretung der Marke für Niedersachsen übertragen hatte, entstand ein neues Kundenzentrum für VW- und Porsche Fahrzeuge in der Podbielskistraße 306. Der Standort Hildesheimer Straße für die Marke Audi/NSU kam 1972 dazu.
Im Jahr 2000 gehörten insgesamt vier Häuser zur Petermax-Müller-Gruppe. Auch nach dem Tod Petermax Müllers im Jahr 2002 wurde der Geist des Unternehmens fortgeführt. Drei Betriebsanlagen wurden in die Petermax-Müller-Stiftung überführt. Diese Stiftung unterstützt Forschungsprojekte, beispielsweise die Parkinson-Forschung der Klinik für Neurologie an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Das Herzstück der Petermax Müller Gruppe, das Porsche Zentrum Hannover in der Podbielskistraße 117, wird heute vom langjährigen Mitgesellschafter und Geschäftsführer Horst-Peter Kirchhoff und einem Geschäftsführer geführt. 2009 wurde das Gebäude der Porsche CI entsprechend modernisiert und umgebaut und ist seitdem eine Begegnungsstätte für Porsche Enthusiasten, in der die Marke Porsche erlebt, angefasst und erfahren werden kann. Dem hohen Anspruch der Marke Porsche und vor allem der Tradition fühlen sich bis heute alle Mitarbeiter des Porsche Zentrum Hannover besonders verpflichtet. Und geben diese Leidenschaft an ihre Kunden und Besucher weiter - Porsche ganz persönlich.
Im Jahr 2000 gehörten insgesamt vier Häuser zur Petermax-Müller-Gruppe. Auch nach dem Tod Petermax Müllers im Jahr 2002 wurde der Geist des Unternehmens fortgeführt. Drei Betriebsanlagen wurden in die Petermax-Müller-Stiftung überführt. Diese Stiftung unterstützt Forschungsprojekte, beispielsweise die Parkinson-Forschung der Klinik für Neurologie an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Das Herzstück der Petermax Müller Gruppe, das Porsche Zentrum Hannover in der Podbielskistraße 117, wird heute vom langjährigen Mitgesellschafter und Geschäftsführer Horst-Peter Kirchhoff und einem Geschäftsführer geführt. 2009 wurde das Gebäude der Porsche CI entsprechend modernisiert und umgebaut und ist seitdem eine Begegnungsstätte für Porsche Enthusiasten, in der die Marke Porsche erlebt, angefasst und erfahren werden kann. Dem hohen Anspruch der Marke Porsche und vor allem der Tradition fühlen sich bis heute alle Mitarbeiter des Porsche Zentrum Hannover besonders verpflichtet. Und geben diese Leidenschaft an ihre Kunden und Besucher weiter - Porsche ganz persönlich.
Bereits in den Jahren 1938/39 nahm Petermax Müller mit einer DKW-Limousine an der Rallye Monte Carlo teil. Während der Kriegsjahre lagen Beruf und Rennleidenschaft Petermax Müllers vorübergehend auf Eis. Nach dem Zweiten Weltkrieg floh er nach Velpke bei Helmstedt. In der Diele seiner Zufluchtsstätte baute er einen alten Wehrmachtskübel zum Sportwagen um und bestritt bereits 1947 zum ersten Mal das Braunschweiger Stadtparkrennen. Insgesamt baute er in den Jahren 1946 bis 1949 sechs Rennwagen aus im Volkswagenwerk eingelagerten Bauteilen. Jeder einzelne davon entstand in seiner Diele und wurde bei Rennen als „VW-Eigenbau“ gemeldet. Er trimmte den von Haus aus mit 25 PS ausgestatteten VW-Motor mittels geringer technischer Veränderungen auf 50 PS.
Auf ähnliche Weise wurde später das Modell „P 356“ von Porsche auf 40 PS gebracht. Mit diesem Motor erreichte Petermax Müller eine Spitzengeschwindigkeit von 168 km/h. Dies sollte der Auftakt zu einer langjährigen und erfolgreichen Rennsportgeschichte sein.
Mit seinen ersten sechs Rennwagen, die er selbst gebaut hatte, nahm Petermax Müller in den Jahren 1948 und 1949 an den deutschen Meisterschaften teil, die er auch für sich entscheiden konnte. Er fuhr 1949 auch das Maschseerennen, das einzige Rennen, das je in Hannover veranstaltet wurde. In den darauffolgenden Jahren erlebte Petermax Müller seine größten Erfolge, ein Weltrekord folgte dem anderen. Insgesamt 8 Weltrekorde und 22 nationale Rekorde erlangte er in seiner Rennsportkarriere.
1951 legte er in Monthléry/Frankreich mit einem 356er Porsche 11.000 Kilometer in 72 Stunden zurück. Dies entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 152,35 km/h inklusive Fahrer- und Reifenwechsel sowie Tankstopps – eine für damalige Zeiten fast unglaubliche Leistung.
1952 und 1954 nahm der Rekordfahrer an der Rallye Monte Carlo und der Fernfahrt Lüttich-Rom-Lüttich teil, 1953 und 1954 außerdem am 24-Stunden-Rennen von LeMans. 1972 gewann Petermax Müller in Monte Carlo den Teampreis für die beste Mannschaft und wurde 1984 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Auf ähnliche Weise wurde später das Modell „P 356“ von Porsche auf 40 PS gebracht. Mit diesem Motor erreichte Petermax Müller eine Spitzengeschwindigkeit von 168 km/h. Dies sollte der Auftakt zu einer langjährigen und erfolgreichen Rennsportgeschichte sein.
Mit seinen ersten sechs Rennwagen, die er selbst gebaut hatte, nahm Petermax Müller in den Jahren 1948 und 1949 an den deutschen Meisterschaften teil, die er auch für sich entscheiden konnte. Er fuhr 1949 auch das Maschseerennen, das einzige Rennen, das je in Hannover veranstaltet wurde. In den darauffolgenden Jahren erlebte Petermax Müller seine größten Erfolge, ein Weltrekord folgte dem anderen. Insgesamt 8 Weltrekorde und 22 nationale Rekorde erlangte er in seiner Rennsportkarriere.
1951 legte er in Monthléry/Frankreich mit einem 356er Porsche 11.000 Kilometer in 72 Stunden zurück. Dies entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 152,35 km/h inklusive Fahrer- und Reifenwechsel sowie Tankstopps – eine für damalige Zeiten fast unglaubliche Leistung.
1952 und 1954 nahm der Rekordfahrer an der Rallye Monte Carlo und der Fernfahrt Lüttich-Rom-Lüttich teil, 1953 und 1954 außerdem am 24-Stunden-Rennen von LeMans. 1972 gewann Petermax Müller in Monte Carlo den Teampreis für die beste Mannschaft und wurde 1984 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
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